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Der Deadlift ist eine klassische Krafttrainingsübung, aber wusstest du, dass es verschiedene Varianten gibt, die du ausprobieren kannst? Eine der beliebtesten Varianten ist der Sumo-Deadlift, der zunehmend für seine spezifischen Vorteile gelobt wird. Doch was macht den Sumo-Deadlift so besonders? Ist er die bessere Wahl als der konventionelle Deadlift? Lies es in diesem Blog!
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Der Sumo-Deadlift ist eine Variante des konventionellen Deadlifts, bei der du deine Füße deutlich weiter auseinander stellst, ähnlich der Sumo-Position aus den japanischen Kampfsportarten. Die Handposition bleibt mittig an der Langhantel, während deine Hüften tiefer sind und deine Knie stärker nach außen zeigen. Durch diese Anpassung der Standposition liegt der Fokus stärker auf den Beinen und weniger auf der Rückenmuskulatur als beim konventionellen Deadlift. Diese Variante ist bei Sportlern beliebt, die Kraft und Muskelmasse im Unterkörper aufbauen möchten, und sie kann auch dabei helfen, die Belastung des unteren Rückens zu verringern.
Der Sumo-Deadlift bietet im Vergleich zum konventionellen Deadlift verschiedene Vorteile. Einer der wichtigsten Vorteile ist der Fokus auf die Quadrizeps und Gesäßmuskeln. Durch die breitere Standposition werden diese Muskeln stärker beansprucht als bei der konventionellen Variante. Das macht den Sumo-Deadlift zu einer hervorragenden Wahl für Sportler, die ihren Unterkörper stärken möchten, insbesondere Beine und Hüften.
Darüber hinaus belastet der Sumo-Deadlift den unteren Rücken weniger. Durch die aufrechtere Haltung des Oberkörpers in der Sumo-Variante wird der Druck auf die langen Rückenmuskeln (erector spinae) reduziert. Das macht die Übung zu einer guten Option für Menschen, die zu Rückenbeschwerden neigen.
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Machen Sie den FitnesstestDie richtige Technik ist beim Ausführen des Sumo-Deadlifts entscheidend, nicht nur um Verletzungen vorzubeugen, sondern auch um sicherzustellen, dass du die Übung so effektiv wie möglich ausführst. Hier sind die wichtigsten Schritte, die du befolgen solltest, um den Sumo-Deadlift korrekt auszuführen:

Ein gutes Warm-up ist essenziell für die Ausführung des Sumo-Deadlifts, da diese Variante mehr Hüftmobilität und Flexibilität in den Muskeln erfordert als der konventionelle Deadlift. Hier sind einige effektive Übungen und Dehnungen, die dir helfen können, deinen Körper optimal auf diese Übung vorzubereiten.
Bevor du mit dynamischen Dehnungen beginnst, kann Foam Rolling dabei helfen, Spannungen in den Muskeln rund um Hüften, Hamstrings, Quadrizeps und Gesäßmuskeln zu lösen. Durch das gezielte Ausrollen der Muskelgruppen werden die Muskeln lockerer und auf die intensiveren Übungen vorbereitet, die folgen.
Dynamische Dehnübungen aktivieren die Muskeln, die du beim Sumo-Deadlift verwendest, ohne sie zu stark zu belasten:

Da der Sumo-Deadlift einen großen Bewegungsradius in den Hüften erfordert, ist es wichtig, diese Mobilität zu verbessern. Der 90/90-Stretch ist eine großartige Übung, um sowohl die Innen- als auch die Außenrotation der Hüften zu verbessern. Bei dieser Dehnung sitzt du auf dem Boden, wobei beide Beine in einem 90-Grad-Winkel liegen. Indem du dich nach vorn beugst, dehnst du die Hüften und bereitest sie auf die tiefere Squat-Position vor, die der Sumo-Deadlift erfordert.
Der Sumo-Deadlift bietet einzigartige Vorteile wie einen stärkeren Fokus auf Quadrizeps und Gesäßmuskeln, während er den Rücken entlastet. Mit der richtigen Technik und einem guten Warm-up ist diese Übung eine wertvolle Ergänzung deines Trainings. Für Sportler, die Kraft aufbauen möchten, ohne den Rücken zu überlasten, ist der Sumo-Deadlift eine kluge Wahl.
