4,7 / 5 - basierend auf 850+ Google Bewertungen

Vitaherb

5 Tipps, um Ihre mentale Gesundheit zu verbessern

Mentale Gesundheit ist eng mit Ihrem Lebensstil verbunden. Aber was bedeutet mentale Gesundheit genau? Und was muss man tun, um mental fit zu werden und sich gut von Stress zu erholen, um besser im Gleichgewicht zu bleiben? Wir geben Ihnen 5 Tipps!

Weiterlesen unter dem Bild.

5 tips om je mentale gezondheid te verbeteren

Jemand, der sich geistig oder mental fit fühlt, hat es gut im Griff. Dies gilt für jeden unabhängig vom Alter. Es bedeutet, dass man in der Regel gut mit Rückschlägen umgehen kann und im Allgemeinen positiv durchs Leben geht. Geistig fit zu sein bedeutet übrigens nicht, dass alles reibungslos verläuft, sondern dass man über eine flexiblen Anpassungsvermögen verfügt und genug Energie übrig behält. 

Hier erfährst du, wie du deine mentale Gesundheit anhand von Energiequellen und -räubern testen kannst. Außerdem geben wir Tipps, die deiner mentalen Gesundheit zugute kommen. 

Was ist mentale Gesundheit

Unter mentaler Gesundheit verstehen wir eine positive geistige Gesundheit, die durch Optimismus, Selbstvertrauen, Glück, Vitalität und das Gefühl, bedeutungsvoll zu sein, bestimmt wird. Aber auch Selbstwertgefühl und das adäquate Umgang mit den eigenen Emotionen sind wichtig. Dabei geht es vor allem um Resilienz. 

Man könnte es mit einer Feder vergleichen, die vom Wind mitgetragen wird. In diesem Fall steht der Wind für eine herausfordernde Situation. Wenn der Wind sich legt, kehrt die Feder wieder in die Ausgangsposition zurück. Denke dabei an die Erholung nach einem stressigen Moment.1 

Gesundheit ist ein ganzheitliches Konzept

Gesundheit bezieht sich genauso auf deine mentale Flexibilität wie auf die ordnungsgemäße Funktion deines Körpers. Du kannst körperlich optimal gesund sein: vital und energiegeladen, aber gleichzeitig mentale Schwierigkeiten haben. Umgekehrt bedeutet eine körperliche oder chronische Beeinträchtigung nicht zwangsläufig, dass deine mentale Verfassung darunter leiden muss. 

Körperliche und mentale Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden, genauso wie beispielsweise dein soziales Umfeld und eine gesunde Ernährung. Die Fähigkeit, sich auf eigene Weise in der Gesellschaft zu bewegen, ist ein Ausdruck von guter sozialer Gesundheit und trägt gleichzeitig zur körperlichen und mentalen Gesundheit bei. 

Gesundheit hat also drei Dimensionen: körperlich, mental und sozial. Und natürlich beeinflussen sie sich gegenseitig. Gesundheit kann daher als ein holistisches (umfassendes) Konzept betrachtet werden. 

Mentale Gesundheit von Jugendlichen

Laut einer Untersuchung des Trimbos-Instituts gehören die niederländischen Jugendlichen zu den glücklichsten Jugendlichen der Welt. Niederländische 11-Jährige gaben 2017 durchschnittlich eine 8,3 für ihr Leben. Gleichzeitig gibt es jedoch immer mehr Anzeichen dafür, dass der mentale Druck und Stress bei Jugendlichen zunehmen. Das RIVM, das Trimbos-Institut und die GGD führten 2021 eine gemeinsame Studie unter Studenten im höheren Bildungsbereich durch.2

Die Hälfte der befragten Studenten (51 Prozent) leidet unter mentalen Problemen wie Angst und Depressionen, davon sind 12 Prozent schwerwiegend betroffen. Ihr mentales Wohlbefinden wie Resilienz, positive mentale Gesundheit und Lebenszufriedenheit ist nicht im Gleichgewicht. Die beunruhigende mentale Gesundheit der Studenten ist hauptsächlich auf Stress, Leistungsdruck und Schlafprobleme zurückzuführen und es besteht ein starker Zusammenhang zwischen diesen Faktoren und einer schlechteren mentalen Gesundheit.2 

Deine mentale Gesundheit verbessern: 5 Tipps

Bist du körperlich und geistig im Gleichgewicht? Das ist leichter gesagt als getan. Ein Ungleichgewicht im Gehirn kann sich auf deine mentale Gesundheit auswirken. Oft genug ist das Angstzentrum in unserem Gehirn (die Amygdala) überreizt. Auch beständige Stressreize beeinflussen den präfrontalen Kortex: den Bereich in unserem Gehirn, der für kognitive und emotionale Funktionen verantwortlich ist.3

Es liegt an dir, die negativen Muster zu durchbrechen, die entstehen können. Aber dafür ist es wichtig zu wissen, wie du das tust. Wir geben dir hier fünf Tipps! 

Welche Produkte sind für mich geeignet?

Finden Sie es mit unserem Vitamintest heraus und sehen Sie, welche Vitamine und Mineralstoffe für Sie passend sind.

Vitamintest jetzt starten

Tipp 1: Balance zwischen Energiegebern und -räubern

Energiegebern und -räubern sind Dinge, die Energie rauben oder dir Energie geben. Denke an finanzielle Sorgen, Streitigkeiten, Unsicherheit oder eben Freiheit, Vergnügen und Liebe. Es schadet nicht, gelegentlich zu überprüfen, was deine Energiegeber und -räuber sind. Denn dann kannst du bewusst damit umgehen. Wie machst du das? 

Es gibt unzählige Energieräuber: deine Arbeit, zu Hause, Mangel an Freizeit oder in deinem sozialen Umfeld. Kannst du dich in den folgenden Situationen identifizieren?

  • Du möchtest dich um alle kümmern und sehnst dich nach einer angenehmen Atmosphäre und Anerkennung. Dadurch kannst du den Kontakt zu deinen eigenen Bedürfnissen verlieren und überarbeitet sein.
  • Du hattest mit einem traumatischen Ereignis zu tun: eine Trennung, der Verlust eines geliebten Menschen oder finanzielle Sorgen. Diese Art von schwierigen Situationen kostet viel Energie.
  • Es ist angenehm, wenn auf der Arbeit ein gutes Verhältnis zu deinen Kollegen und Vorgesetzten herrscht. Wenn du merkst, dass ihr aneinander vorbei arbeitet und du wenig Mitgefühl erfährst, kostet das viel Energie.
  • Du empfindest dein Leben oft als sinn- oder zwecklos. Dadurch kannst du traurig werden. Du verlierst deine Motivation und kannst dich zu nichts mehr aufraffen.
  • Du bist oft müde und bewegst dich deshalb weniger und isst schlecht. Dies führt zu einer Abwärtsspirale. Du nimmst nicht die richtigen Nährstoffe auf und verlierst an Kondition.

Gegenüber den oben genannten energieraubenden Situationen stehen die energiegebenden Faktoren. Du kannst ihnen selbst auf die Sprünge helfen! 

  • Positive Denkweise. In der Regel drehen sich deine Gedanken schnell um Dinge, die schief gehen können. Es gibt Energie, wenn du bewusst positive Gedanken wählst. Statt dich im Grübelmodus zu befinden, wählst du einen entspannteren Modus. Frage dich also ab und zu bewusst, wofür du dankbar bist.
  • Achtsamkeit, Meditation oder Yoga sind Methoden, um dich mehr im Hier und Jetzt zu verankern und deinen Kopf freizubekommen. Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt, damit weniger Platz für negative Gedanken ist. 
  • Oft hilft es, deine Geschichte jemand anderem erzählen zu können; eine Umarmung oder Gespräch, unterstützende Worte oder etwas mehr Aufmerksamkeit. Die Vorstellung, dass du nicht allein bist, vermittelt ein sicheres Gefühl.
  • Wann hast du das letzte Mal gelacht und einen entspannten Moment gehabt? Humor ist eine Form des Relativierens. Du kannst mit Freunden ausgehen oder einen lustigen Film schauen. 
  • Bewegung in der Natur gibt Energie. Sowohl die Bewegung als auch die grüne Natur machen glücklich und entspannen dich. 

Erstelle eine Liste mit deinen Top-10 Energiegebern und eine Liste mit 10 Energieräubern. Bewerte jedes Thema. Fang dann einfach an: Beseitige deinen stärksten Energieräuber und erlebe deinen stärksten Energiegeber öfter.

Tipp 2: Entspannen und bewegen

Möchtest du dich fit und vital fühlen? Bewegung und Sport können dabei helfen. Vor allem, wenn du unter Stress leidest. Wenn du dich während der Bewegung auf deine Atmung und Bewegung konzentrierst, wird das zu Ruhe in deinem Kopf führen. Ein langer Spaziergang oder eine Sportstunde sorgen dafür, dass dein Kopf abschaltet. 

Wie viel Bewegung erforderlich ist, variiert je nach Person. Der Gesundheitsrat gibt die folgenden Bewegungsrichtlinien:

  • Bewege dich mindestens 2,5 Stunden pro Woche moderat intensiv (moderat intensiv bedeutet, dass deine Atmung schneller wird)
  • Mach mindestens zweimal pro Woche Übungen, die deine Muskeln und Knochen stärken, bei älteren Menschen wird empfohlen, dies mit Balanceübungen zu kombinieren
  • Bewegung ist gut, mehr Bewegung ist noch besser
  • Einige Bewegung ist besser als keine
  • Sitze nicht zu lange still

Du musst also wirklich nicht jeden Tag intensiv Sport treiben, um dein Gehirn gesund zu halten. Täglich eine halbe Stunde zügiges Gehen oder Radfahren ist bereits sehr effektiv.

5 Tipps zur Verbesserung deiner mentalen Gesundheit

Tipp 3: Öfter 'nein' sagen

Einige finden es schwer, 'nein' zu sagen. Erkennst du dich hier wieder? Dann läufst du Gefahr, mehr auf einmal zu übernehmen, als dir lieb ist. Jedes Mal, wenn du 'ja' zu etwas sagst, sagst du 'nein' zu etwas anderem. Zum Beispiel zu deiner eigenen Quality Time

Natürlich kannst du nicht einfach überall 'nein' sagen. Aber du darfst ruhig etwas kritisch darüber nachdenken, wozu du 'ja' sagst. Merk dir die folgenden Punkte:

  • 'Nein' sagen ist nicht persönlich gemeint
  • Gib dir etwas Bedenkzeit, bevor du antwortest
  • Argumentiere nicht lang, ein einfaches 'nein' reicht aus
  • Vergiss nicht, dass du 'nein' sagen darfst. Es ist auch eine Antwort! 

Tipp 4: Gesunde Ernährung

Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf deine mentale Gesundheit. Eine Ernährung, die deine mentale Gesundheit unterstützt, besteht aus ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren. Diese Nährstoffe sorgen für eine gute und schnelle Kommunikation zwischen Nervenzellen in deinem Gehirn.

Ein Beispiel für ein viel erforschtes Ernährungsmuster ist die mediterrane Diät. Diese Ernährungsweise basiert auf der Ernährung der Bewohner der Länder rund um das Mittelmeer. Sie ist reich an Fisch, Obst, Trockenfrüchten (wie Datteln und Feigen), Hülsenfrüchten und Olivenöl. Eine mediterrane Diät enthält viele gesunde Ballaststoffe und Antioxidantien und wenig gesättigte Fette.4

Füge folgende Punkte auf jeden Fall häufiger zu deinem Speiseplan hinzu:

  • Mindestens einmal pro Woche fettreichen Fisch
  • Mindestens 250 Gramm Gemüse pro Tag
  • Zweimal täglich Obst
  • Jeden Tag eine Handvoll rohe Nüsse
  • Einmal pro Woche Hülsenfrüchte, z.B. Linsen oder Bohnen
  • Trink etwa 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag
  • Vermeide so weit wie möglich Zucker, Limonade, Fruchtsäfte und Alkohol

Möchtest du wissen, was du noch tun kannst, um deine Stimmung zu unterstützen? Lies unseren bisherigen Blog Neurotransmitters: sind sie im Gleichgewicht? 

Tipp 5: Kalte Dusche für eine bessere Einstellung

Regelmäßiges Duschen mit kaltem Wasser oder sich mit einem eiskalten Bad zu fordern: Dir laufen vermutlich Schauer über den Rücken bei der Vorstellung. Aber es hat tatsächlich gesundheitliche Vorteile. Das Wichtigste ist die Verbesserung deiner Einstellung. Indem du unter der kalten Dusche tiefer atmest, verbessert sich die Sauerstoffaufnahme. Außerdem steigt deine Herzfrequenz an, was zu einem natürlichen Energieschub im Körper führt.
 

Zum Schluss

Deine mentale und körperliche Gesundheit sind eng miteinander verbunden, wie Tag und Nacht und Licht und Dunkelheit. Sich geistig fit zu fühlen bedeutet, widerstandsfähig zu sein, wenn die Situation es erfordert. Die Fähigkeit, sich von einer stressigen Situation zu erholen, ist für jeden von uns von Bedeutung, insbesondere unter niederländischen Studenten. 

Du kannst selbst dazu beitragen, deine mentale Gesundheit zu verbessern, indem du mehr Bewegung und Entspannung in deinen Alltag integrierst. Auch die richtige Ernährung und kaltes Wassertraining geben deiner gesunden Einstellung einen Schubs in die richtige Richtung. Füge auch etwas öfter das Wort 'Nein' in deine tägliche Routine ein und bringe damit deine mentale Gesundheit auf ein neues Level.

Brauchen Sie Rat zur psychischen Gesundheit?
Unsere Produktberater beantworten gerne alle Ihre Fragen und geben kostenlose maßgeschneiderte Beratung.
Treten Sie mit uns in Kontakt!
Britt

Britt

Lead Kundenservice

 

Referenzen

Neugierig, wie gesund Sie leben?

Machen Sie den Vitamintest!
Haben Sie noch Fragen?

Haben Sie noch Fragen?

Unsere BeraterInnen sind bis 17:00 Uhr erreichbar.