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Wie kann ich mein Gedächtnis verbessern? Lese diese 5 Tipps!

Entschlossen betrittst du den Supermarkt. Angekommen im Milchregal, zögerst du. Was hast du nochmal gebraucht? Du gräbst tief in deinem Gedächtnis, aber es hilft nichts. Erst als du beim Auto ankommst, fällt es dir wieder ein. Magermilch. Eine vertraute Situation für viele Menschen, die die 50 überschritten haben.

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Hoe kan ik mijn geheugen verbeteren? Lees deze 5 tips!

Was ist das Gedächtnis?

Der Weg zum Supermarkt, die Fahrzeugtechnik und dieser peinliche Moment von vor 15 Jahren. Das Gedächtnis ist eine Art Speicher im Gehirn, in dem Sie Informationen speichern und wieder abrufen können. Die bekanntesten sind das Kurz- und Langzeitgedächtnis.

Unterschied zwischen Kurz- und Langzeitgedächtnis

Eigentlich sagen die Namen schon genug aus. Das Kurzzeitgedächtnis dient dazu, Informationen vorübergehend zu speichern; was haben Sie gerade gelesen, gesagt oder getan? Sie können nur wenige Dinge gleichzeitig behalten. Es bedeutet jedoch auch nicht, dass wir diese Informationen sofort im Langzeitgedächtnis speichern. 

Das Langzeitgedächtnis enthält Informationen, die vor langer Zeit passiert sind. Zum Beispiel der Name Ihrer alten Grundschullehrerin oder die Fahrradroute zu Oma und Opa. Dieser Speicherplatz besteht aus mehreren Teilen: 

  • Explizites Gedächtnis: bewusste Erinnerungen
  • Implizites Gedächtnis: unbewusste Erinnerungen (wie Fähigkeiten und Gewohnheiten)
  • Emotionales Gedächtnis: Gefühle und Emotionen 1,2

Ursachen für Vergesslichkeit

Das Gedächtnis funktioniert im Laufe der Jahre weniger gut. Dies geschieht bei jedem, daher macht es keinen Sinn, sich darüber Sorgen zu machen. Es gibt jedoch Faktoren, die die Funktion Ihres Gedächtnisses beeinträchtigen können: 

  • Stress: Menschen, die schnell grübeln, sich Sorgen machen oder viel Chaos erleben, haben keinen Platz mehr im Kopf für andere Dinge. Wenn Ihr Gedächtnis dadurch schlechter wird, ist es grundsätzlich harmlos. Diese Beschwerden verschwinden von selbst, wenn die Sorgen weniger werden.
  • Medikamenteneinnahme: Manche Medikamente wie Schlaftabletten und/oder Kombinationen mit anderen Arzneimitteln können Gedächtnisprobleme verursachen. Wenn Sie glauben, dass dies bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie dies mit einem Arzt besprechen. 
  • Flüssigkeitsaufnahme: Wenn Sie zu wenig trinken, kann sich dies auf die Qualität Ihres Gedächtnisses auswirken. Trinken Sie gelegentlich ein Glas Alkohol? Lassen Sie es stehen, wenn Sie feststellen, dass Ihr Erinnerungsvermögen nicht mehr so ist wie früher.3,4
Wie kann ich mein Gedächtnis verbessern? Lesen Sie diese 5 Tipps!

Tipps zur Verbesserung Ihres Gedächtnisses

Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, Ihre persönliche Speicherkapazität zu optimieren. Hier sind einige Tipps:

  • Sorgen Sie für ausreichend Schlaf: Während des Schlafens haben Sie das Gefühl, dass Sie sich vollständig ausruhen, aber Ihr Gehirn arbeitet noch. Nachts ist diese graue Masse ständig damit beschäftigt, alle Informationen in Ihrem Kopf zu verarbeiten. Haben Sie öfter nur kurze Nächte geschlafen, wie nur vier oder fünf Stunden? Dies kann sich negativ auf die Qualität Ihres Gedächtnisses auswirken.
  • Schreiben Sie Dinge als Gedächtnisstützen auf: Es funktioniert effektiver, als Sie vielleicht denken. Das Erstellen von To-Do-Listen gibt Ruhe in Ihrem Kopf. Außerdem trainieren Sie gleichzeitig auch Ihr Gedächtnis, um sich an Dinge zu erinnern. Auch praktisch: Erstellen Sie Mind-Maps! Dies kann auch kreative Lösungen bieten, wenn Sie brainstormen müssen.

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  • Bewegen Sie sich: Durch Bewegung verbessern Sie die Durchblutung im Gehirn. Außerdem ist dies auch eine Form der Entspannung, die für ein gutes Gedächtnis unerlässlich ist. Ein Vorteil: Sie können die Sportart wählen, die Ihnen Spaß macht!
  • Sorgen Sie für Entspannung: Wir haben gerade erwähnt, dass Menschen, die viel zu tun haben, Gedächtnisprobleme bekommen können. Planen Sie genügend Zeit für sich selbst ein, um sich zu entspannen, sogenannte Me-Time. Außerdem ist es ratsam, mit anderen über Ihre Sorgen zu sprechen. Dies kann dazu beitragen, Ruhe im Kopf zu schaffen.1,5
  • Achten Sie auf Ihre Flüssigkeitszufuhr: Unser Gehirn besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser. Da ist es nicht verwunderlich, dass zu wenig Flüssigkeit zu einem schlechteren Gedächtnis führen kann. Deshalb empfehlen wir, täglich 8 bis 10 Gläser Wasser zu trinken, um Ihrem Gehirn Gutes zu tun.6
 

Also: Wie kümmere ich mich um ein gutes Gedächtnis?

Haben Sie genug davon, wieder den Geburtstag Ihrer Schwägerin zu vergessen oder auf den Dachboden zu gehen und nicht mehr zu wissen, was Sie dort tun wollten? Schaffen Sie etwas Ruhe und Zeit für sich selbst, um alles aufzuschreiben, was Ihnen durch den Kopf geht. Trainieren Sie Ihr Gedächtnis, indem Sie Dinge wiederholen, sagen Sie es notfalls laut. Und nicht zuletzt wichtig: Gehen Sie rechtzeitig ins Bett, vergessen Sie nicht täglich zu bewegen und nehmen Sie Ihre Wasserflasche überall mit als treuen Begleiter. Und zu guter Letzt: Essen Sie abwechslungsreich und bewusst und ergänzen Sie bei Bedarf. Befolgen Sie diese Tipps und Sie werden Ihre Umgebung mit all dem erstaunen, was Sie plötzlich behalten!

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