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Mit ihren adaptogenen Eigenschaften ist Ashwagandha wertvoll für sowohl die geistigen als auch körperlichen Funktionen. Ergänzungen mit diesem aus der Ayurveda stammenden Kraut werden daher immer häufiger verwendet. Aber kann es von jedem sicher verwendet werden, und hat Ashwagandha Nebenwirkungen, zum Beispiel für die Leber?
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Ashwagandha (Withania somnifera) ist ein Adaptogen, das seit Tausenden von Jahren in der Ayurveda verwendet wird. Dies ist eine traditionelle indische Lehre, deren Name wörtlich "Wissenschaft eines langen Lebens" bedeutet. Ein Adaptogen kann die natürliche Fähigkeit des Körpers unterstützen, sich in Stresssituationen anzupassen.1
Ashwagandha-Präparate werden häufig bei geistigem Druck oder Stress eingesetzt, aufgrund ihres Beitrags zum geistigen Gleichgewicht und zur normalen geistigen Leistungsfähigkeit.** Darüber hinaus unterstützt das Kraut unter anderem das Energiemiveau und spielt eine Rolle beim Muskelaufbau.** Beachten Sie jedoch, welches Ashwagandha-Präparat Sie verwenden, da sich die Präparate hinsichtlich ihrer Qualität unterscheiden können. Ein gutes Ashwagandha-Extrakt ist das sogenannte KSM-66®. Dieses Ashwagandha-Extrakt wurde in 24 klinischen Studien als sicher und wirksam befunden.
In der Ayurveda wird das Kraut als Rasayana (Sanskrit für "Weg zur Essenz") geschätzt, ein Tonikum auf Basis von Kräutern und Gewürzen mit gesundheitsfördernden Eigenschaften, gemäß der indischen Gesundheitslehre.2 Das Wurzelextrakt ist hauptsächlich als Pulver oder in Kapseln erhältlich. Aus dem Pulver kann man Tee oder ein Getränk mit Wasser, warmer Milch oder einem Smoothie zubereiten.
Oft bevorzugt man jedoch Kapseln. Das Kraut verdankt seinen Namen einer Geruch, den nicht jeder angenehm findet. Das Wort "ashwa" bedeutet Pferd und "gandha" Geruch, nichts, worauf man sich freuen würde. Der Geschmack ist auch stark und etwas bitter.

Die Verwendung von Ashwagandha ist in empfohlenen Dosen sicher, auch bei längerem Gebrauch. Aufgrund fehlender klinischer Untersuchungen zur Anwendung während der Schwangerschaft raten wir aus Vorsicht davon ab.4 Wir raten auch von der Anwendung bei Magenbeschwerden ab, aufgrund möglicher Nebenwirkungen auf Magen und Darm.
Es ist auch ratsam, die Dosierung bei Leber- oder Schilddrüsenproblemen mit einem Arzt oder Therapeuten zu besprechen. Es sind nämlich vereinzelte Fälle bekannt, in denen das Kraut Einfluss auf das Schilddrüsenhormon hatte.5
Schließlich gibt es einige Arten von Medikamenten, bei denen Ashwagandha eine negative Auswirkung haben kann. Im Zweifelsfall wenden Sie sich immer an Ihren Arzt.
Wenn Sie sich über die Kombination Ihrer Medikamente mit Produkten von Vitaherb unsicher sind, können Sie eine Bestellung unter Vorbehalt aufgeben. Bei Vitaherb können Sie kostenlos überprüfen lassen, ob es eine Interaktion zwischen Ihren verschriebenen Medikamenten und den bestellten Nahrungsergänzungsmitteln gibt. Diese Überprüfung wird von einem spezialisierten Apotheker durchgeführt.
Medikamenteneinnahme überprüfenWir werden häufig gefragt, ob Ashwagandha Nebenwirkungen verursacht. Natürlich möchten Sie wissen, was Sie von der Einnahme eines neuen Nahrungsergänzungsmittels erwarten können. Oder vielleicht vermuten Sie bereits, Nebenwirkungen von Ashwagandha zu spüren und möchten wissen, ob dies zutrifft.
In der westlichen Welt ist das Kraut relativ neu. Es kann Jahre dauern, bis alle Nebenwirkungen bekannt sind. Was wissen wir derzeit über die Nebenwirkungen von Ashwagandha?
Im Allgemeinen wird es gut vertragen und es sind keine Nebenwirkungen zu erwarten, vorausgesetzt, Sie halten sich an die empfohlenen Dosierungen.
Wenn diese empfohlene Dosierung nicht eingehalten wird - und somit überschritten wird - besteht die Möglichkeit, dass Nebenwirkungen auftreten. In hohen Dosen kann es zu Nebenwirkungen wie:

Verursacht Ashwagandha bei Ihnen Nebenwirkungen? Überprüfen Sie zunächst, ob Sie die richtige Dosierung verwenden. Nehmen Sie niemals mehr als die empfohlene Dosierung ein. Überprüfen Sie dann, ob Sie eine niedrigere Dosis einnehmen können und wie Sie darauf reagieren.
Nehmen Sie es morgens ein? Auf nüchternen Magen können schneller Nebenwirkungen von Ashwagandha auftreten. Stellen Sie daher sicher, dass Sie zuerst eine gute Grundlage schaffen oder verschieben Sie die Einnahme in den Abend.
Obwohl Ashwagandha im Allgemeinen sehr gut vertragen wird, sind sporadische Fälle bekannt, in denen Nebenwirkungen auftraten. Bei hohen Dosen können Magenbeschwerden auftreten, die möglicherweise mit einem nahrhaften Frühstück vermieden werden können. Es kann auch zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen, auf die Sie achten sollten. Daher ist es besser, einmal zu vorsichtig zu sein, als selbst mit neuen Nahrungsergänzungsmitteln zu doktern.
